Hero-Bild für arbeitsrechtliche Entscheidungen
Für Geschäftsführer · HR · Inhaber

Arbeitsrecht für Arbeitgeber —
rechtssicher entscheiden.

Kündigung, Abmahnung, Aufhebungsvertrag, Krankmeldung — vier Situationen, an denen Arbeitgeber arbeitsrechtlich am häufigsten scheitern. Doch Sie sind dem Risiko nicht schutzlos ausgeliefert: KI-Ersteinschätzung samt Kostenprognose — kostenlos und unverbindlich.

2 Mio +
Nutzer pro Jahr
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Anwälte im Verzeichnis
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Fünf Kernthemen

Die fünf Themen, die Arbeitgeber wirklich betreffen

Wählen Sie Ihr Thema aus — von Kündigung bis Krankmeldung ordnen wir Ihren Fall sauber ein.

Übergabe eines Kündigungsschreibens am Besprechungstisch — gerichtsfest dokumentierte Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Arbeitnehmer kündigen

Mitarbeiter kündigen — rechtssicher und ohne Folgekosten

Eine fehlerhafte Kündigung kostet schnell ein Vielfaches eines Jahres­gehalts — Abfindung, Annahme­verzugslohn, Sozialplan. Doch Sie sind dem Risiko nicht schutzlos ausgeliefert: Wir prüfen Ihren Sachverhalt, dokumentieren gerichtsfest und geben Ihnen die richtige Reihenfolge an die Hand — kostenlos und unverbindlich.

Kündigungsschreiben mit Stift auf dem Schreibtisch — schriftlich, eigenhändig unterschrieben und gegen Empfangsbestätigung übergeben
Kündigung
Wirksame Kündigung

Warum Arbeitgeber-Kündigungen an drei Pflichten scheitern

Schriftform, Frist, Sozialauswahl. Drei Pflichten — eine reicht, um Ihre Kündigung der Klage nicht standhalten zu lassen. Wir prüfen den Fall, bevor Sie kündigen.

  1. 1Sozialauswahl, Anhörungspflicht und Kündigungsfrist sauber dokumentieren — vor dem Schreiben.
  2. 2Kündigung schriftlich, eigenhändig unterschrieben und gegen Empfangsbestätigung übergeben.
  3. 3Drei-Wochen-Frist für eine Kündigungsschutzklage einplanen — und Ihre Position vorbereiten.

Über 80 % der Kündigungs­schutzklagen enden im Vergleich

Wer Schwachstellen früh dokumentiert, verhandelt aus der stärkeren Position — statt erst in der mündlichen Verhandlung zu reagieren.

Personalverantwortliche im Bürogang — die Abmahnung wird auf dem Weg in die Personalakte noch einmal geprüft
Arbeitnehmer abmahnen

Mitarbeiter abmahnen — der erste Schritt zur verhaltens­bedingten Kündigung

Eine Abmahnung wirkt nur, wenn das Fehlverhalten konkret, datiert und nachvollziehbar beschrieben ist — und die kündigungs­rechtlichen Konsequenzen klar angedroht sind. Drei Zeilen zu wenig: arbeitsrechtlich wertlos. Wir prüfen Ihren Entwurf, bevor er in die Personalakte wandert — kostenlos und unverbindlich.

Hand zieht eine Personalakte aus dem Aktenschrank — konkretes Fehlverhalten datiert und nachvollziehbar dokumentiert
Abmahnung
Konkret · nachweisbar · scharf

Warum eine Abmahnung ohne konkrete Verhaltens­beschreibung wertlos ist

Konkret. Datiert. Mit Androhung. Eine Abmahnung ohne diese drei wirkt nicht — und macht die spätere Kündigung angreifbar. Wir prüfen den Wortlaut, bevor er in die Akte wandert.

  1. 1Konkretes Fehlverhalten benennen — mit Datum, Uhrzeit und nachvollziehbarem Sachverhalt.
  2. 2Hinweis auf die arbeitsvertragliche Pflicht und die erwartete Verhaltensänderung.
  3. 3Androhung kündigungsrechtlicher Konsequenzen bei Wiederholung — schriftlich, mit Empfangsbestätigung.

Sauber abmahnen statt teuer kündigen

Wenn Sie die Abmahnung an die Personalakte heften, ist sie nicht aus der Welt — sie wirkt jahrelang. Prüfen Sie Wortlaut, Sachverhaltsdarstellung und Androhung, bevor Sie sie aushändigen.

Ablauf

In drei Schritten zur KI-Ersteinschätzung

Vom Fall-Schildern bis zur Vermittlung an einen Fachanwalt — inklusive realistischer Kostenprognose. Kostenlos und unverbindlich.

  1. 1
    Sie schildern Ihren Fall

    Sie schildern Ihren Fall — unverbindlich und verschlüsselt.

  2. 2
    Kostenlose KI-Ersteinschätzung

    In Minuten erfahren Sie, ob und welche Schritte arbeitsrechtlich tragen.

  3. 3
    Vermittlung an Fachanwalt

    Sofort: bei Bedarf Vermittlung an einen verifizierten Fachanwalt aus Ihrer Region.

Aufhebungsvertrag liegt unterschriftsbereit auf dem Besprechungstisch — saubere Trennung statt langwieriger Kündigungs­schutzklage
Aufhebungsvertrag

Aufhebungsvertrag — einvernehmlich trennen, ohne juristische Falle

Ein gut verhandelter Aufhebungsvertrag spart Monate Verfahrenszeit und vermeidet die Kündigungs­schutzklage. Doch schlecht gemacht kostet er Sie Sperrzeit-Streit, Anfechtung und die Rückkehr des Mitarbeiters. Drei Säulen entscheiden: Beendigungs­termin, Abfindungs­höhe und qualifiziertes Zeugnis.

Vertragsentwurf mit Stift, Brille und Notizzetteln auf dem Schreibtisch — drei Säulen Beendigung, Abfindung und qualifiziertes Zeugnis sauber verhandelt
Aufhebungsvertrag
Faire Bedingungen schlagen lange Verfahren

Warum die Abfindung nur ein Drittel des Verhandlungs­erfolgs ausmacht

Beendigungstermin, Abfindung, Zeugnis. Wer nur über die Summe verhandelt, lässt zwei Hebel liegen — für den Mitarbeiter oft wichtiger, für Sie deutlich günstiger.

  1. 1Klare Beendigungs­regelung mit Datum, Resturlaub, Freistellung und Zeugnis-Note.
  2. 2Abfindungs­höhe an Betriebs­zugehörigkeit und Anlass koppeln — sozialversicherungs­rechtlich sauber.
  3. 3Hinweis auf Sperrzeit­risiko aufnehmen — schützt Sie vor späteren Anfechtungen.

Aufhebungsvertrag statt Kündigungs­schutzklage

Drei Vormittage Verhandlung statt acht Monate Verfahren — wenn Abfindung, Freistellung und Zeugnis-Note sauber zusammenpassen.

Was Arbeitgeber sagen

Über 12 000 Arbeitgeber haben uns ihren Fall anvertraut

Drei Stimmen aus drei Branchen — anonymisiert, jeder Fall real.

★★★★★

„Wir hatten eine belastbare Einschätzung — inklusive eines realistischen Kostenrahmens — und einen Anwalt, der unsere Branche versteht. Genau das, was uns sonst Wochen gekostet hat."

Andreas B.
Geschäftsführer · Maschinenbau · 64 Mitarbeiter
★★★★★

„Wir wussten, die Kündigung muss sauber sein — wussten aber nicht, was 'sauber' im Detail heißt. Die Erstprüfung hat den Unterschied zwischen Vergleich und Klage gemacht."

Dr. Sabine K.
Personalleitung · Logistik · 220 Mitarbeiter
★★★★★

„Schnell, unaufgeregt, und am Ende eine Abfindung im niedrigen fünfstelligen Bereich. Vor allem aber: keine acht Monate Verfahren. Klare Empfehlung."

Michael R.
Inhaber · Gastronomie · 18 Mitarbeiter
Vertrauen Sie auf 4,69 / 5 · ProvenExpert · 9 800 Bewertungen 2 Mio.+ Mandanten pro Jahr 500 000+ Anfragen seit 2014
Juristische Aktenordner und Kommentarbände im Kanzleiregal — Tatsachenkatalog zur AU-Bescheinigung sauber dokumentieren
Krankmeldung

Krankmeldung anzweifeln — wenn die AU zur Belastung wird

Immer freitags, immer nach Konflikten, immer am Brückentag — auffällige Krank­meldungs­muster sind frustrierend, aber keine Selbstläufer. Doch der hohe Beweiswert der AU lässt sich entkräften: arbeitsrechtlich zulässig, wenn Sie die Reihenfolge einhalten und konkrete Anhaltspunkte sauber dokumentieren.

Juristische Aktenordner und Kommentarbände im Kanzleiregal — Beweiswert der AU-Bescheinigung sachlich prüfen, Anhaltspunkte dokumentieren
Krankmeldung
Beweiswert ist kein heiliger Gral

Wie Arbeitgeber den Beweiswert der AU-Bescheinigung entkräften

Den Beweiswert entkräften Sie nur mit dokumentierten Tatsachen. Pauschales Misstrauen genügt nicht. Der MDK ist Ihr legitimes Werkzeug — nicht der Detektiv.

  1. 1Konkrete Auffälligkeiten dokumentieren — sachlich, datiert, schriftlich.
  2. 2Den Medizinischen Dienst (MDK) zur Überprüfung einschalten — über die Krankenkasse.
  3. 3Im Wiederholungsfall arbeitsrechtliche Konsequenzen — Abmahnung, Kündigung — rechts­sicher prüfen lassen.

Sauber dokumentieren statt teuer verlieren

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist Ihr Werkzeug — nicht der Privatdetektiv. Wir zeigen Ihnen, wann ein Verdacht reicht, wann er dokumentiert sein muss und wann Sie die Krankenkasse einbinden dürfen.

Eingangsportal eines deutschen Gerichts — symbolisches Bild für arbeitsrechtliche Vorprüfung und Vermittlung an Fachanwälte
B2B-Beratung Arbeitsrecht

B2B-Beratung Arbeitsrecht — Klarheit für jede Personal-Entscheidung

Befristung, Versetzung, Vergütung, Betriebsrat, Datenschutz — nicht jeder Personalfall passt in eine Schublade. Doch Sie sind dem Paragraphen-Dschungel nicht schutzlos ausgeliefert: Wir ordnen Ihren Sachverhalt ein und zeigen den nächsten sauberen Schritt — kostenlos und unverbindlich.

Leerer deutscher Gerichtssaal mit Bundesadler — symbolisches Bild für die arbeitsrechtliche Vorprüfung, die das Gerichtsverfahren erspart
Beratung
Klarheit vor dem ersten Schritt

Warum eine 30-minütige Vorprüfung oft drei Monate Verfahren erspart

Personalfragen sind selten so eindeutig, wie sie sich anfühlen. Eine schnelle Einordnung zeigt, welcher Schritt jetzt verbindlich ist — und welcher warten kann.

  1. 1Sachverhalt sauber zuordnen — Vertrag, Mitbestimmung, Sozialschutz oder Compliance.
  2. 2Fristen, Pflichten und Risiken in der richtigen Reihenfolge bewerten — bevor Sie handeln.
  3. 3Bei Bedarf direkte Vermittlung an einen verifizierten Fachanwalt in Ihrer Region.

KI-Ersteinschätzung — die richtige Reihenfolge auf einen Blick

Kostenlos, ohne Anwalt-Pflicht — inklusive einer realistischen Einschätzung, was Sie der Fall am Ende kosten kann. Ideal, wenn Sie wissen wollen, ob Sie überhaupt einen Fall haben — und wenn ja, welchen.

„Ich habe nie eine fundierte Übersicht über Arbeitsrecht gesehen, in zwei Stunden habe ich mit dem Rechtecheck-Team alle Punkte sortiert, die mich seit Monaten beschäftigen."

Sabine Weller HR-Leiterin · Logistik · 240 MA
Was Arbeitgeber sagen

„In zehn Tagen hatten wir eine rechtssichere Lösung — ohne dass mein Tag an drei Vormittagen mit Telefonaten draufging. Die Erstprüfung hat uns die richtige Reihenfolge gezeigt."

Andreas Berger
Geschäftsführer · Maschinenbau · 64 Mitarbeiter
3 000 +
Arbeitsrechts-Fälle in der Erfahrung unserer Fachanwälte
< 5 min
Fallschilderung — kostenlos & verbindlich­frei
110 000
Anwälte im verifizierten Netzwerk
0 €
Kosten für die KI-Ersteinschätzung
Häufige Fragen

Was Arbeitgeber wissen müssen

Welche arbeitsrechtlichen Risiken betreffen mich als Arbeitgeber?+
Als Arbeitgeber unterliegen Sie zahlreichen gesetzlichen Pflichten im Arbeitsrecht. Verstöße können zu erheblichen Bußgeldern, strafrechtlichen Konsequenzen oder Schadensersatzforderungen führen. Die häufigsten Risikobereiche: Arbeitsschutz (Bußgelder bis 25 000 €), Sozialversicherungsbetrug (strafrechtliche Verfolgung), Mindestlohn (Bußgelder bis 500 000 €), Arbeitszeit (bis 30 000 €) und Schwarzarbeit (hohe Strafen plus Nachzahlungen). Eine kostenlose Ersteinschätzung identifiziert Schwachstellen, bevor sie kostspielig werden.
Wie hoch können Bußgelder im Arbeitsrecht ausfallen?+
Die Höhe variiert je nach Verstoß erheblich: Mindestlohn-Verstöße bis 500 000 € pro Fall, Arbeitsschutzgesetz bis 25 000 €, Arbeitszeitgesetz bis 30 000 € bei wiederholten Verstößen, Schwarzarbeit bis 500 000 € zuzüglich Nachzahlungen, DSGVO bis 20 Millionen € oder 4 % des Jahresumsatzes, Sozialversicherung ohne Höchstgrenze plus strafrechtliche Verfolgung. Hinzu kommen Nachzahlungen, Schadensersatz und Reputationsschäden — in schweren Fällen droht die persönliche Haftung der Geschäftsführung.
Hafte ich persönlich für arbeitsrechtliche Verstöße?+
Ja, in vielen Fällen haften Geschäftsführer oder Inhaber persönlich. Das gilt insbesondere bei vorsätzlichen Verstößen, Sozialversicherungsbetrug (strafrechtlich), schweren Arbeitsschutz-Verstößen mit Unfallfolge und bei Insolvenz, wenn Arbeitnehmer-Ansprüche nicht erfüllt werden können. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe — als Geschäftsführer haben Sie eine Garantenstellung und müssen sicherstellen, dass alle arbeitsrechtlichen Pflichten erfüllt sind.
Wie kündige ich einen Arbeitnehmer rechtssicher?+
Eine rechtssichere Kündigung erfordert Schriftform, eigenhändige Unterschrift, ordnungsgemäßen Zugang und die Einhaltung der Kündigungsfrist. Bei mehr als zehn Mitarbeitern gilt das Kündigungsschutzgesetz — Sozialauswahl, Anhörung des Betriebsrats und ein dokumentierter Kündigungsgrund müssen vor dem Schreiben stehen. Der Arbeitnehmer hat drei Wochen Zeit für eine Kündigungsschutzklage.
Was muss eine wirksame Abmahnung enthalten?+
Eine wirksame Abmahnung beschreibt das konkrete Fehlverhalten mit Datum und Sachverhalt, weist auf die verletzte arbeitsvertragliche Pflicht hin und droht für den Wiederholungsfall kündigungsrechtliche Konsequenzen an. Pauschalvorwürfe wie „regelmäßig zu spät" reichen arbeitsrechtlich nicht aus.
Was kostet ein Aufhebungsvertrag den Arbeitgeber?+
Die Abfindung im Aufhebungsvertrag orientiert sich an der Faustformel ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr — verhandelbar nach Kündigungsschutz, Prozessrisiko und Trennungsanlass. Hinzu kommen Resturlaubsabgeltung, Freistellung und ein wohlwollendes qualifiziertes Zeugnis.
Darf ich die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung anzweifeln?+
Die AU-Bescheinigung hat einen hohen Beweiswert, der jedoch entkräftet werden kann. Konkrete Anhaltspunkte — auffällige Krankmeldungsmuster, dokumentiertes Verhalten — sind dafür notwendig. Erster zulässiger Schritt ist die Einschaltung des Medizinischen Dienstes (MDK) über die Krankenkasse, nicht der Detektiv.
Was kostet die KI-Ersteinschätzung — und gilt sie auch für kleine Unternehmen?+
Die KI-Ersteinschätzung ist vollständig kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten eine arbeitsrechtliche Einordnung Ihres Sachverhalts, eine Identifikation kritischer Bereiche und konkrete Handlungsempfehlungen — inklusive Einschätzung möglicher Bußgeld-Risiken. Der Check ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen relevant, weil viele Pflichten bereits ab dem ersten Mitarbeiter greifen (Arbeitsvertrag, Sozialversicherung, Mindestlohn, Arbeitsschutz, Arbeitszeit-Erfassung, DSGVO). Wünschen Sie anschließend eine verbindliche Beratung, vermitteln wir einen verifizierten Fachanwalt aus Ihrer Region.
Aus den Gerichten

Aktuelle Urteile & Entwicklungen

Kuratierte Rechtsprechung — was Sie diese Woche wissen müssen.

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Die Zukunft der „People Manager" im Zeitalter der KI
Brian Chesky von Airbnb stellt die traditionelle Rolle von People Managern infrage und deutet an, dass diese überflüssig werden könnten.
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Commerzbank plant 3.000 Stellen abzubauen und nutzt KI zur Effizienzsteigerung — um sich gegen eine mögliche Übernahme zu wappnen.
Magazin Älterer Arbeitnehmer nach Kündigung — Jobverlust in den 60ern
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Jobverlust in den 60ern: Ein persönlicher Kampf
Brad Jenkins wurde von Intel entlassen und kämpft mit der Jobsuche. Seine Geschichte zeigt Herausforderungen — und Hoffnung.
Magazin Kündigungsschreiben in den Händen eines Mitarbeiters — KI verändert den Arbeitsmarkt
Rechtecheck Magazin · 12. Mai 2026
KI auf dem Arbeitsmarkt: Chancen und Risiken für Beschäftigte
KI verändert die Arbeitsmarktlandschaft grundlegend und könnte Angestelltenjobs gefährden, während gewerbliche Arbeitsplätze profitieren.
Magazin Großraumbüro im Wandel — Cloudflare reduziert Belegschaft wegen KI
Rechtecheck Magazin · 10. Mai 2026
Cloudflare und die Auswirkungen von KI auf Arbeitsplätze
Cloudflare plant die Entlassung von 1.100 Mitarbeitern — Grund: verstärkte KI-Nutzung steigert die Produktivität erheblich.
Sofortkontakt zu Experten

In Minuten wissen Sie, ob Ihr Fall trägt — und was er kostet

Schildern Sie Ihren Sachverhalt in zwei Minuten. Die kostenlose KI-Ersteinschätzung nennt Fristen, Pflichten, Risiken und eine realistische Kostenprognose. Bei Bedarf vermitteln wir einen verifizierten Fachanwalt aus Ihrer Region — transparent, sicher und unverbindlich.